Mit dem FreshFoodSystem bringt MIWE ganz neue Flexibilität und Vielfalt ins Frischebacken im Laden und konnte die Bäcker mit dem Allround-System bislang auf breiter Front überzeugen. So hat MIWE das Jahres-Verkaufsziel für den MIWE cube : air schon im dritten Quartal weit überschritten. Nach der südback wird nun auch das zweite Backmodul, MIWE cube : stone, verfügbar sein.
Wer sich von der Qualität der Backstation überzeugen möchte, hatte dazu auf den Messen Südback und Sachsenback Gelegenheit, denn - ein Novum bei MIWE - dort wurde unmittelbar am Stand unter den Augen des fachkundigen Publikums auf einem MIWE cube gebacken.
Das modulare System erlaubt es erstmals, unterschiedliche Backofensysteme und die zugehörige Gärtetechnik auf gleicher Grundfläche (fast) beliebig zu kombinieren und so direkt im Verkaufsraum ganz unterschiedliche Produkte mit dem jeweils optimalen Werkzeug zu backen. Den Anfang machte der MIWE cube : air, ein elektrisch beheizter Konvektionsbackofen für drei Bleche in den Abmessungen 60 x 40 cm. Dem stellt das Unternehmen aus Arnstein nun vorerst den MIWE cube : stone als zweite Ofeneinheit des FreshFoodSystems an die Seite. Wie der Name andeutet, handelt es sich dabei um einen elektrisch beheizten Etagenbackofen mit Steinplatte. Er kann seine speziellen Stärken überall dort ausspielen, wo die ruhende Backatmosphäre und die spezielle Wärmeübertragung durch die Steinplatte vorteilhaft sind. Wer beispielsweise Steinofenbrot vor den Augen der Kunden backen möchte, hat mit dem MIWE cube : stone dafür das passende Rüstzeug.
Die anderen verfügbaren Backstationen hat MIWE optimiert und bietet nun beispielsweise den MIWE econo optional mit Schwadenoptimierung oder dem Reinigungsprogramm MIWE easy clean an.
Ursprünglich war der Wenz 1919 mit der Originalfront eines altdeutschen Holzbackofens nur als aufmerksamkeitsstarke Attraktion und leistungsfähige Frischebackstation für den MIWE Kundenbereich auf der iba 2006 gedacht. Aber viele Bäcker sahen in genau dieser Kombination ein perfektes Instrument für das stimmige Backen im Beisein des Kunden, sodass es nicht beim Prototyp blieb und MIWE ihn nun ins Produktportfolio aufgenommen hat.
Hinter seiner echten, da aus den gleichen Gussformen wie beim richtigen AHO gefertigten Schruft verrichtet ein moderner MIWE condo seine Arbeit - elektrisch gesteuert und mit der ganzen Flexibilität und Leistung dieses Etagenbackofens. Das nostalgische Outfit unterstreicht wirksam, was viele Bäcker ihren Kunden gerne zeigen wollen: Hier wird nach allen Regeln der klassischen Bäckerkunst gebacken.
Die durchaus gewichtige Schruft ist - wie beim Original - nach dem Prinzip der Kettenschießtür mittels Kettenzug und Gegengewichten ganz leicht zu öffnen. Auch noch nach vielen Jahren, weil sie - anders als die gängigen Möchtegern-Nostalgietüren aus Blech und Lack - nicht binnen kürzester Frist durch Benutzungsspuren unansehnlich wird, sondern ganz im Gegenteil dadurch an Authentizität gewinnt.
Den Wenz 1919 gibt es als Zwei-Herder in der Herdgröße 60 x 80 cm und die Herddurchgangshöhe 19 cm. Der Backofen ist grundsätzlich und komplett auf einem fahrbaren Rahmen befestigt, der sich einfach in eine entsprechende Nische einfahren lässt. Die Steuerungseinheit (eine MIWE FP) ist eigens mit einem langen Kabel versehen, lässt sich also mit Abstand oder auch seitlich beliebig platzieren.
Wer statt des Wenz 1919 lieber gleich einen kunstvoll aus Schamotte aufgemauerten, echten altdeutschen Holzbackofen in Betrieb nehmen möchte, ist bei MIWE ebenfalls in besten Händen, da das Unternehmen aus Arnstein auch weiterhin die Kunst des klassischen Backofenbaus pflegt.
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