Internationale Bäckerwelt traf sich in Düsseldorf auf der iba
Die Kundengespräche auf dem Stand sind im Vergleich zur letzten iba deutlich internationaler geworden, die Entscheidungskraft sowie die Qualität der Fachgespräche konnten deutlich gesteigert werden. Besonderes Interesse bei den Fachbesuchern hatte das auf der Messe erstmals präsentierte ganzheitliche Konzept MIWE energy geweckt - und damit auch die einzelnen Komponenten. Neben dem Anlagenbau, der sich mit einem konkreten Fallbeispiel aus der Praxis dem Publikum anschaulich darstellte, hat der MIWE roll-in e+ mit vielen neuen Features, die eine weitere Energieeinsparung von bis zu 15 Prozent zur Folge haben, gepunktet.
Aber nicht nur von Kundenseite hat MIWE positive Resonanz erfahren, auch die Fachwelt würdigte die Innovationskraft mit einer Branchentrophäe: Die Absorberkälteanlage MIWE eco:freeze erhielt die iba trophy 2009 für eine herausragende, neue Lösung im Bereich der Energierückgewinnung. Sie ist mit ihrer einzigartigen, patentierten Verfahrenstechnik in der Lage, 30 kW Kälte (bis -10 °C) aus vorhandener Backofenabwärme zu erzeugen und eignet sich damit besonders für den flexiblen Einsatz in Bäckereien, beispielsweise für Normalkühlräume, Klimatisierung, Eiswasserbereitung und Unterstützung konventioneller Kompressionskälteanlagen. Die Absorptionskälteanlage wird voraussichtlich im Frühjahr 2010 serienreif sein.
Anuga 2009 setzte positive Marktimpulse für die nationale und internationale Ernährungswirtschaft
Vom 10. bis zum 14. Oktober 2009 war MIWE mit einem umfassenden Leistungsangebot im Bereich „Backen im Kundenumfeld" mit allen relevanten Produkten wie auch Backstationen für spezielle Kundenanforderungen (Customizing) in Köln vor Ort. „Für uns war die Anuga durchweg erfolgreich. Nach gut einem Monat Nachbereitung der Messe können wir bestätigen, dass die positiven, aber zunächst subjektiven Eindrücke, die wir während des Messeverlaufs gewonnen haben, sich nun bestätigen. Vor allem haben wir viele Neukontakte, gerade aus dem Ausland, gewinnen können", zieht Charlotte Steinheuer, Unternehmenskommunikation MIWE, zusammen mit den Kollegen Bilanz.
Erfreulich gut war die Besucherfrequenz auf dem MIWE-Stand, da die Messegesellschaft einen leichten Besucherrückgang im Vergleich zur letzten Anuga verlauten ließ. Dies konnte das Unternehmen aus Arnstein am Stand nicht beobachten, da die Fachbesucher zahlreich und mit großem Interesse die ausgestellten Neuheiten nachfragten. Die Fachbesucher stammten vorwiegend aus dem Lebensmittelbereich, dem Cateringumfeld und natürlich dem LEH. Die Anuga präsentierte sich überaus International und lockte weltweit Kunden aus Asien, Südamerika und ganz Europa nach Köln.
MIWE verbucht direkte Verkaufsabschlüsse auf der Gast
„Die Gast hat sich über die Jahre hinweg von einer reinen Gastronomie-Messe hin zur übergreifenden österreichweiten Messe für die Lebensmittelbranche entwickelt - eine für uns sehr erfreuliche Tendenz. Neben den Entscheidern aus der Gastro- und Hotelszene, die sich in Salzburg natürlich nach wie vor über die neuesten Trends und Innovationen informieren, begrüßen wir zunehmend Fachbesucher aus der Lebensmittelindustrie, aber auch große fleischverarbeitende Betriebe sowie natürlich unsere Bestandskunden aus der Bäckerwelt", beschreibt Jürgen Krauth, Vertriebsleitung MIWE Austria GmbH, die Entwicklung der letzten Jahre in Salzburg.
Ein Messe-Highlight ist und bleibt der Wenz 1919, der viele Besucher an den MIWE-Messestand lockte. Es zeigte sich in den Gesprächen, dass er mit seinem Retrolook genau den Nerv der Zeit und der Branche trifft. Jedes Unternehmen, das auf handwerkliche Herstellung und regionale Produkte setzt, kann dies mit dem Wenz 1919 nochmals gezielt im Kundenumfeld unterstreichen.







