Der Wenz 1919: ein MIWE Ofen im Nostalgie-Aussehen

Ursprünglich nur als aufmerksamkeitsstarke Attraktion und leistungsfähige Frischebackstation für den MIWE Kundenbereich auf der iba 2006 gedacht, erweist
sich der MIWE condo mit der Originalfront eines altdeutschen Holzbackofens, der
Wenz 1919, mittlerweile als sehr begehrt. Viele Bäcker sehen in genau dieser Kombination ein perfektes Instrument für das stimmige Backen im Beisein des Kunden. Hinter seiner echten, da aus den gleichen Gussformen wie beim richtigen
MIWE AHO gefertigten Schruft verrichtet ein moderner MIWE condo seine Arbeit - elektrisch gesteuert und mit der ganzen Flexibilität und Leistung dieses Etagenbackofens. Das nostalgische Outfit unterstreicht wirksam, was viele Bäcker ihren Kunden gerne zeigen wollen: Hier wird nach allen Regeln der klassischen Bäckerkunst gebacken. Die durchaus gewichtige Schruft ist - wie beim Original - nach dem Prinzip der Kettenschießtür mittels Kettenzug und Gegengewichten ganz leicht zu öffnen. Auch noch nach vielen Jahren, weil sie - anders als die gängigen Möchtegern-Nostalgietüren aus Blech und Lack - nicht binnen kürzester Frist durch Benutzungsspuren unansehnlich wird, sondern ganz im Gegenteil dadurch an Authentizität gewinnt.

Den Wenz 1919 von MIWE gibt es ausschließlich als Zwei-Herder für das Blechmaß
60 x 80 cm und die Herddurchgangshöhe 19 cm. Der Backofen ist grundsätzlich und komplett auf Rollen erhältlich, mit denen er sich einfach in eine entsprechende Nische einfahren lässt. Die Steuerungseinheit (eine MIWE FP) ist eigens mit einem langen Kabel versehen, lässt sich also mit Abstand oder auch seitlich platzieren.
 
Wer statt des Wenz 1919 lieber gleich einen kunstvoll aus Schamotte aufgemauerten, echten altdeutschen Holzbackofen in Betrieb nehmen möchte, ist bei MIWE ebenfalls in besten Händen, da das Unternehmen aus Arnstein auch weiterhin die Kunst des klassischen Backofenbaus pflegt.